Schlagwort-Archiv: Fotografie

Digitale Dateien vom Fotografen so teuer

Zu allererst würde ich erst einmal sagen das man als Kunde Glück hat wenn der Fotograf seine digitalen Fotos überhaupt raus gibt. DENN: Der Fotograf verdient an den Abzügen das meiste Geld und wenn der Kunde die digitalen Fotos bekommt hat der Fotograf keine Nachbestellungen mehr da dieser sich alles selbst entwickeln/drucken lasse kann! Ein Anrecht daruf, dass er dir dies verkauft betsteht nicht, auch nicht in diesem Zeitalter, hierfür sollte man vorher in den AGBs lesen.

Dann ist es noch so, dass der Fotograf das Urheberrecht an seinem Foto hat.. das heisst, selbst wenn der Kunde kleinere Dateien hätte darf er diese nicht ohne Angabe des Urhebers ins Internet stellen!

Nun kommen wir zu den Preisen, viele Fotografen verkaufen zu hohen Preise kleine aufgelöste Dateien, hier sollte unbedingt nachgefragt werden! Die originale Datei wird wie früher das Negativ behandelt und ist Eigentum des Fotografen – dies kann er verkaufen wie er lustig ist. Eine Datei bis 45,00€ gilt als ein guter Preis, darunter als günstig! DENN: Stellt euch mal vor ihr gebt eure Originaldatei raus und ihr könntet nichts mehr an dem Bild verdienen wenn ihr davon leben müsstet. Desweiterem bedenkt die Arbeitsstunden für die Bildretusche an den Fotos, die Miet- und Nebenkosten und vokalem die Kosten der ganzen Technik.

 

Bewerbungsbilderfotograf in Leipzig

Meine Fotografin für Bewerbungsfotos in Leipzig!

Ich möchte euch eine Fotografin aus Leipzig empfehlen wo ich meine Bewerbungsbilder gemacht habe und wirklich sehr sehr zufrieden bin. In ihrem Fotostudio gibt es unterschiedliche Bewerbungsbilder-Pakete und alle enthalten die digitale Datei!

rech & friends fotostudio

Fotografin: Lydia Rech

Website: http://www.rech-friends.de

Ausgezeichnete Bildbearbeitungssoftware

Eine Bildbearbeitungssoftware für Fotografen.

Die Software Dx0 Optics Pro wird weitgehend zur automatisierenden Objektivkorrektur benutzt und wurde mit dem TIPA Award 2013 in der Kategorie „ Beste Fotosoftware“ dem EISA Award 2013-2014 in der Kategorie „Photo Software“ sowie dem Hot One Award 2013 des Verbandes Professional Photographers of America (PPA) in der Kategorie „Capture/Processing“ ausgezeichnet.

Also wenn das nichts zu bedeuten hat? Arbeitet jemand von euch damit?

Kamera mit zahlreichen Fans

Da ist die Panasonic Lumix DMC-GX7 noch nicht einmal auf dem Markt, hat sie aber schon zahlreiche Fans. Die Nachfolgerin der Lumix GX1 bringt einen gut neuentwickelten Sensor mit der sowohl das Rauschen besser dämmt und für mehr Dynamik sorgt.

Mit der kürzesten Verschlusszeit von 1/8.000 s liegt die Systemkamera exakt gleichauf mit der Canon 5D Mark III – bemerkenswert!

Die Kamera ist robust, verfügt über viele sinnvolle Funktionen sowie einen Bildstabilisator im Gehäuse und einen klappbaren Sucher. Der Sensor soll ganze zwei Stufen mehr Dynamik bringen als übliche Four-Thirds-Kameras. Die Videofunktionen der GX7 zählen zu den Stärken der Kamera denn es sind Filme in 1080p bei 50 Frames pro Sekunde möglich. Ich persönlich möchte mit einer Kamera fotografieren und nicht filmen und interessiert das daher überhaupt nicht. Beim Fotografieren kann man mit dieser Kamera zwischen Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und Manuel wählen. Farbrauschen soll angeblich bei ISO 1.600 noch nicht zu sehen sein.

Wer von euch hat diese Kamera und kann diesbezüglich was sagen bzw. Testbilder zeigen?

Fotografie ist nicht die Wahrheit

Fotobücher mit Starportraits sind nicht sekten, doch in diesem Buch zeigt sich ein eigener Stil – Bilder zu machen deren Handschrift einzigartig ist. In dem Band von Steve Schapiro versammelt sich aus 50 Jahren, wie zum Beispiel Robert Kennedy, Johnny Depp, Paul Newman und Robert de Niro. Der New Yorker selbst zu seinem Werk: „In der Welt der Fotografie ist nichts real. Vor allem darf man sie nicht mit der Wahrheit gleichsetzten.“.

Ein Objektiv für alles

IDEAL für Reportagefotografen

Canons Reportage-Allrounder 24-105 mm 4 L IS USM ist eine günstige und praktische Vollformatalternative zu teuren 2.8er Objektiven.

Es dringt weiter in den Telebereich als das 24-50 mm 2.8 und erzielt einen weiteren Winkel als das Anschlusszoom 70-200 mm 2.8. Nebenbei spart der Fotograf an Gewicht und Volumen und schenkt sich den Objektivwechsel. Gegen ungewolltes Verwackeln besitzt das Objektiv eine beweglich gelagerte Linsengruppe und ist wie alle L-Objektive gegen eindringende Feuchtigkeit und Verschmutzungen abgedichtet.

Adobe Creative-Cloud gehackt!

Keine gute Sicherheit für Adobe-Nutzer der Creative-Cloud

Nur wenige Monate nach dem Start der umstrittenen Creative-Cloud haben Hacker zahlreiche Daten von Kunden gestohlen!

2,9 Millionen Menschen sind betroffen, dem Hersteller zufolge wurden Namen, verschlüsselte Nummern, Kredit- und EC-Kartendaten, Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Informationellen zu Bestellungen und Benutzerkonten geklaut.

Adobe setzte die Kennwörter der betroffenen Kunden zurück um unbefugten Zugriff auf die Konten zu verhindern und die Betroffenen seien per E-Mail benachrichtigt worden.

Urheberrecht

Fotos die ich beim Fotografen machen lasse, gehören nicht mir!

Jeder denkt, wenn er zum Fotografen geht das ihm automatisch die Fotos gehören weil er dafür bezahlt hat. NEIN – hat er eben nicht.

Beispielsweise wenn ich Passbilder machen lasse, zahle ich für die Dienstleistung des anfertigen des Passbildes sowie des ausdrucken des Fotos. Ich zahle nicht für das Nutzungsrecht des Bildes um es zum Beispiel zu veröffentlichen! Der Fotourheber ist der Fotograf!

Viele denken nun, aber ich habe doch das Recht am eigenem Bildes, dies ist wieder etwas anderes – der Fotograf darf das Bild nicht ohne meine Erlaubnis veröffentlichen, Inhaber des Bildes ist trotzdem er.

Desweiterem werden digitale Dateien extra verkauft, aus folgendem Grund:

Heute gilt die digitale Datei wie früher bei den Kleinbild-Filmen als Negativ-Foto da sich der Kunde immer und immer wieder Fotos selbst entwickeln, bearbeiten usw. kann. Digitale Dateien werden meist mit den Nutzungsrechten verkauft.

Genauso ist das mit einem Fotoshooting, oft denken Kunden das wenn sie doch das Shooting bezahlt haben sie das Recht haben alle Fotos des Shootings zu erhalten. Dies ist auch FALSCH.

Das Geld was der Kunde bezahlt ist die Leistung für das reine Fotoshooting (evtl. gibt es auch Pakete wo schon Fotos enthalten sind) und nicht für alle Fotos! Fotoabzüge und Dateien werden grundsätzlich extra verkauft. Der Fotograf sitzt schließlich auch zusätzlich an der Bildbearbeitung (Stundenlohn), die Hard-und Software muss auch bezahlt werden und hat zusätzliche Materialkosten. Wenn man darüber mal etwas nachdenkt wird einem klar das in einem Shootingpreis nicht 80 Fotos enthalten sein können.

Interessante Links zu diesem Thema:

URHEBERECHT: Collagen

Ich habe mir Gedanken gemacht wie ist es wenn ich für eine Collage fremde Bilder nutze?

Einfach ist die Situation, wenn die fremden Bilder nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind. Ihr fragt euch jetzt: Hä, wie geht denn das?

70 Jahre nach dem Tod des ursprünglichen Urhebers erlischt dessen Urheberrecht. Entsprechend können zum Beispiel frühe Fotos wie vom Krieg genutzt werden.

Doch was ist mit aktuellen Aufnahmen?

Egal ob die Fotos im Ausland aufgenommen wurden oder nicht, es gilt das deutsche Urheberrecht wenn derjenige der die Collage erstellt ein deutscher Künstler/Fotograf ist. Juristen bezeichnen dies als so genanntes Schutzlandprinzip.

Im Urheberrecht kann keine Maschine, sondern immer ein Mensch als Erschaffer und damit als Urheber eines Werkes gelten. Dies bedeutet jedoch nicht, das Aufnahmen von Webcams keinen urheberrechtlichen Schutz haben, denn der Mensch der die entsprechende Technik gesteuert und finanziert hat.

Nur wenn ein Bild verwendet wird unter die Erlaubnisvorschrift des §24 fällt, hilft dies dem Ersteller der Collage. Für die Collage muss der Urheber eine selbstständige Leistung erbringen, er muss also eine persönliche und geistige Schöpfung in das Werk einbringen was vom benutzten Werk abgelenkt wird – was sozusagen das benutzte Werk verblassen lässt.

Buchtipp: Blickfang 2013/2014

Fast 700 Seiten mit Arbeiten von 222 Fotografen präsentiert die neue, wieder fast 5 kg schwere Ausgabe des Jahrbuches »BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen« für 2013/2014.

Alphabetisch geordnet finden sich in dem großformatigen Bildband unterschiedlichste Arbeiten von Fotografen aus Deutschland.

ISBN 978-3-939028-37-6
49,90 Euro

Künstlerische Fotografie in der DDR

Die Liste der Bücher, die sich der Fotografie in der DDR widmen, ist ziemlich unüberschaubar geworden. Auch viele Ausstellungen haben auf die sehr besonderen Rahmenbedingungen der Fotografie im Osten Deutschlands hingewiesen. Der Band „Geschlossene Gesellschaft. Künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989“ behandelt vorangig die Fotokunst, Themen wie Montage und Experiment, Dokumentarismus und Sozialreportage – stellt sich die Frage, wie sich so bedeutsame kritische Fotografie entwickeln konnte.

Ein Buch für Kreative

Heute mal ein kleiner Buchtipp für alle Schöpfer unter und in euch:

„Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“ von Frank Berzbach.

Was passiert, wenn die Ideen mal nicht sprudeln oder Probleme womöglich zunehmend den Alltag bestimmen? Darüber sprechen nur sehr wenige Kreative im Rampenlicht und dieses Buch dieses Thema sehr gut.

In diesem Büchlein steht wundervoll beschrieben worauf es bei Kreativen wirklich ankommt.

Schnappt euch ne Tasse Tee und … lesen!