Archiv für den Monat: Januar 2014

Ein Hoch auf die Mottoparty

Partys gehören zum täglichen Leben im Alltag, aber wenn sie ein Motto haben, werden sie doch um so interessanter und lustiger. Ob das Motto sich nun im Essen oder in der Kleidung wiederspiegelt, spielt keine Rolle, denn es geht hierbei um den Spaßfaktor.

 

Sobald der Gastgeber weiß, welches Motto ihm und seinen Gästen lieb ist, wird es dann einfacher, die Feier zu planen und zu organisieren. Falls es Ihnen an Ideen mangelt, ist auch das keine weitere Tragödie. Dieser kleiner Tipp wird Ihnen schon eine kleine Inspiration geben. Schauen Sie sich um und entscheiden Sie, wie Ihre Mottoparty aussehen soll. Vielleicht kommen Ihnen die ersten Ideen für eine Einladungskarte in den Sinn. Mit einem gesetzten Datum können Sie von Ihren Gästen eine Rückmeldung erwarten, damit Sie auch letzten Endes wissen, wie viele Stühle beschaffen werden müssen. Falls dies nicht helfen sollte, rufen Sie am besten ungefähr zwei Tage vor der Party die Gäste an, die weder zu- noch abgesagt haben. Außerdem können Sie festlegen, ob die Geladenen auch verkleidet kommen sollten. Wenn das keinen Spaß macht.

Sie werden merken, dass es eine leichtere Angelegenheit wird, nach einem bestimmten Motto auch das Essen einzuplanen. Zur Planung gehört die Überlegung dazu, ob ein Büffet oder ein Menü serviert wird. Was die Gäste mögen und welche Alternativen es geben könnte, falls Allergien bekannt sind. Das gleiche gilt auch für den Alkohol. Schaffen Sie sich genügend Platz im Kühlschrank, damit sich der große Einkauf auch verstecken lässt. Und der Platz sollte natürlich auch nicht im Raum fehlen. Schließlich sollte auch der Alkoholkonsum kein Hindernis werden, die richtigen Kleidungsstücke in der Hand zu halten und die erfolgreiche Party zu verlassen.

Denken Sie an die Musik und kleine Spiele, wo man eventuell noch kleine Preise sich einholen kann. Es ist Ihnen überlassen, wie Sie das Programm planen. Vergessen Sie nur nicht, dass das Motto Ihnen einen roten Faden gibt.

Kleine Ausschilderungen zu speziellen Orten oder besonderen Punkten der Party wären auch noch hilfreich. Der Gastgeber kann nicht immer vorgefunden werden, sodass man mit dieser Hilfe auch die Orientierung nicht verliert.

 

Ein gutes Gelingen und viel Spaß auf der nächsten Mottoparty!

Buchtipp: Blickfang 2013/2014

Fast 700 Seiten mit Arbeiten von 222 Fotografen präsentiert die neue, wieder fast 5 kg schwere Ausgabe des Jahrbuches »BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen« für 2013/2014.

Alphabetisch geordnet finden sich in dem großformatigen Bildband unterschiedlichste Arbeiten von Fotografen aus Deutschland.

ISBN 978-3-939028-37-6
49,90 Euro

Lokalpolitikerin bezeichnet Nazi als Nazi

Kommenden Dienstag muss sich Linke Stadträtin Margitta Hollick, laut l-iz.de, vor dem Leipziger Amtsgericht verantworten, da sie ein NPD-Mitglied als „Nazi“ bezeichnet hat. Der Vorwurf: „Beleidigung“.

In der Kommentar-Spalte der Leipziger Internetzeitung griff sofort Empörung um sich. Viele Kommentatoren nahmen die NPD in Schutz: Wer rechtsextremes Gedankengut hat, sei noch längst kein Nazi. Nur einige wenige zweifeln daran…

Leipzig auf dem 6. Platz im Glücksatlas

Wie Theodor Fontane es einmal äußerte: “ Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.“

Was bedeutet eigentlich glücklich sein?

Es ist eine subjektive Sache, denn Glück lässt sich nicht mit unmittelbaren Gegenständen messen. Für jeden ist Glück eine andere Situation und Gefühlslage, die sich nach einer zufälligen Begebenheit äußert. Oft zeichnet sich die Zufriedenheit mit seinem persönlichen Umfeld aus. Man sagt, dass Menschen in der Stadt zufriedener sind, als wenn sie ein Leben in der ländlichen Idylle führen. Das große Kulturangebot, die Vielseitigkeit, die Abwechslung und die Möglichkeit, mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen zu kommen, erlebnisreiche Geschichten zu sammeln und seinem Alltag im “Wohlstand” zu folgen.

Nicht umsonst gehört der erste Platz im Glücksatlas Hamburg. Die Lebensinhalte eines jeden Menschen sind unterschiedlich. Deswegen ist der genannte “Wohlstand” keine direkte Verknüpfung mit dem Geld. Es sind oftmals Kriterien, wie Gesundheit, Familie, Sicherheit, Absicherung, die einem Menschen das Wohlbefinden schenken.

Forscher haben Untersuchungen gemacht, um herauszufinden, welche Faktoren einen positiven Einfluss auf das Glücklichsein ausüben:

Jeder der schon mal aus eigener Antriebslosigkeit zum Sportfan wurde, hat erkannt, dass die sportliche Betätigung in der freien Natur, eine innere Zufriedenheit geben. Insbesondere ist es die Freude daran, seinen Schweinehund überlistet zu haben.

Die Beziehung zu seiner Familie und Freunden, dem Partner spielt eine entscheidende Rolle für das eigene Befinden. Wenn das Beisammensein harmonisch und stabil ist, auch wenn kleine Auseinandersetzungen vollkommen normal sind, schätzt man die Sicherheit. Es kommt dann automatisch zu einer optimistischen Denkensweise und verleiht Hoffnung und Kraft.

Der jenige, der nicht an sich und seine Stärken glaubt, verliert den Mut, seiner Zukunft entgegen zu kommen. Kleine Gesten und Worte können Sie aufmuntern, kleine Präsente, wie im Beispiel eines Gutscheins, als eine Aufmerksamkeit und Dankbarkeit. Lachen Sie viel, denn es macht glücklich.

Egal was kommen mag, der bessere Weg geht dahin, wo man einfach lernt zu genießen.

 

Den Genuss des Wintersports erleben

Gerade jetzt wird es Zeit, den Winter zu genießen. Das Thema der olympischen Spielen in diesem Jahr 2014 rückt auch immer näher in unsere Gegenwart. Bald wird der Ansturm auf Sotschi größer und die begeisterten Sportfreunde können ihre Neugierde auf Gewinne setzen.

Es ist eine Frage der Organisation, wie man sich auch in der milden Winterzeit in Deutschland ein schönes winterliches Gefühl schaffen kann. Die sibirische Winterkälte muss nicht zwangsläufig hierhin kommen, damit man auch an einem Wochenende seine alte Skiausrüstung auspacken kann. Eröffnen Sie, wie es Sotschi momentan vorgibt, eine eigene winterliche Festung.

 

Es geht ganz einfach, sodass sie auch wetterunabhängig einen großen Spaß erleben können. Skihallen bieten heutzutage eine rundum Versorgung an dem, was sie sich für Ihre Freizeit vorgenommen haben. Sei es nebem dem Snowboarden, Bowling, ein Saunavergnügen oder ein spaßiges Schlittschuhlaufen.

Wenn Sie sich aber mal einen kleinen Skiurlaub gönnen möchten, so ist die Frage der richtigen Ausrüstung ganz entscheidend! Ganz besonders wichtig ist die Kontrolle, bevor es dann in den Urlaub los geht. Falls Sie bereits eine Ausrüstung haben, sich aber nicht sicher sind, ob die Sicherheit auf der Skipiste gewährleistet ist, so können Sie diese in einem Sportfachhandel testen lassen. Im anderen Fall, wenn Sie noch einige Sachen, wie eine Brille, Skischuhe, Helme oder Bekleidung für die Kälte, suchen empfiehlt sich ein spezialisierter Shop.

Ein kleiner Tipp am Rande, kaufen Sie lieber das Equipment in Ihrer Umgebung, als das Sie größeres Geld direkt im Urlaubsgebiet ausgeben.

Als nächstes ist es gut für Ihre Kondition, noch bevor der Urlaub losgeht, wenn Sie ein kleines Sporttraining Zuhause beginnen. Es sind einfache Dehnübungen, aber Sie werden schnell merken, dass Ihre Muskulatur und Gelenkigkeit enorm verbessert werden.

Nehmen Sie eine kleine Reiseapotheke mit und versichern Sie sich für alle Notfälle.

So können Sie den Pistenspaß in vollen Zügen genießen.

Mein Familienfotoshooting bei rech & friends fotostudio

Im November gab es eine Familienfotoaktion im oben genannten Fotostudio. Ich wollte schon immer mal Familienfotos machen lassen.

Als wir ankamen wurden wir fröhlich in Empfang genommen, die Fotografin hat eine sehr natürliche Art und wir verstanden uns auf Anhieb! Ich finde das ist sehr wichtig, denn wenn ich mich nicht so wohl gefühlt hätte wären nicht so tolle Aufnahmen entstanden! Das Fotoshooting hat einen rießen Spaß gemacht und die Stunde verging viel zu schnell!

Die Fotos sind richtig klasse geworden, ich kann es nicht wirklich in Worte fassen!!!

Alle die in Leipzig einen Fotografen suchen, geht ins recht & friends fotostudio!

Künstlerische Fotografie in der DDR

Die Liste der Bücher, die sich der Fotografie in der DDR widmen, ist ziemlich unüberschaubar geworden. Auch viele Ausstellungen haben auf die sehr besonderen Rahmenbedingungen der Fotografie im Osten Deutschlands hingewiesen. Der Band „Geschlossene Gesellschaft. Künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989“ behandelt vorangig die Fotokunst, Themen wie Montage und Experiment, Dokumentarismus und Sozialreportage – stellt sich die Frage, wie sich so bedeutsame kritische Fotografie entwickeln konnte.