Archiv für den Monat: Juni 2010

Deutschlands erste mitesszentrale ist online

Deutschlands erste mitesszentrale ist online!

München, 17.06.2010

mitesszentrale.de ist die unabhängige mitesszentrale im Internet zur Vermittlung von privaten Gastgebern und Gästen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei der mitesszentrale treffen sich Menschen, die gerne kochen und essen aber auch berufliche wie soziale Netzwerke knüpfen möchten.

40 Millionen Ein-Personen-Haushalte allein in Deutschland sind ein Beleg für steigende

Vereinsamung und soziale Isolation. Die Folge: Vor allem das Essen verliert zunehmend

an sozialem und kommunikativem Stellenwert.

„Essen hält Leib und Seele zusammen. Wir glauben an diese Redensart und sehen

genau darin die Chance für die mitesszentrale“, erklären Markus Henssler und Jörg Zimmermann, die beiden Geschäftsführer der mitesszentrale. Das Ziel der beiden Medienprofis: „Wir möchten die mitesszentrale zu einem bundesweiten Netzwerk von Menschen machen, die mehr wollen als nur essen. mitesszentrale möchte Menschen zusammen bringen – und zwar am geselligsten und kommunikativsten Ort: dem Esstisch!

Diese bislang einmalige Internetplattform ist ein Treffpunkt für private Gastgeber

und Gäste. Wer Hunger auf Selbstgemachtes hat, in gemütlicher Atmosphäre günstig essen will, auf der Suche nach neuen Kontakten, Netzwerken und netten Menschen ist, in einer fremden Stadt lieber in Gesellschaft isst oder einfach mal über den Tellerrand schauen möchte ist hier genau richtig.

Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mitesszentrale Henssler & Zimmermann GbR

Tel. 089 – 32163451

Fax. 089 – 32163472

Hohenzollernstr. 81

80796 München

www.mitesszentrale.de

Beste deutsche Internetseite des Jahres kommt aus Leipzig

detektor.fm mit NEG Website Award 2010 ausgezeichnet

Leipzig, 10.06.2010 – detektor.fm ist der diesjährige Bundessieger beim NEG Website Award  des Bundeswirtschaftsministeriums. Das deutschlandweite Internetradio wurde für das kreative Design und die gelungene Zielgruppenansprache der  Homepage mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 4000 Euro dotiert. detektor.fm war zuvor als Landessieger in Sachsen für den Bundeswettbewerb nominiert worden.

Die Jury sagte in ihrer Begründung: „Der Webauftritt des Internetradios überzeugt mit einem rundum gelungenen Konzept. Kreative Elemente und gut gelöste Social-Media-Anwendungen, beispielsweise Twitter und facebook, machen Lust auf mehr. Die zielgruppenorientierte und überlegte Konzeption der Website sowie die professionelle Umsetzung sind in jeder Hinsicht beispielhaft für die Branche.“

Die Förderinitiative des Bundesministeriums, Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), unterstützt mit dem Preis kleine und mittlere Unternehmen bei der Konzeption ihres Webauftritts. Ziel des Website Awards ist es, anderen Unternehmen Best-Practice-Beispiele für die Umsetzung der eigenen Internetpräsenz zu liefern. Dieses Jahr haben rund 2400 Unternehmen ihre Website eingereicht.

Das deutschlandweite Internetradio detektor.fm konzentriert sich auf die Vermittlung hintergründiger Informationen in den Rubriken Politik, Wirtschaft, Kultur und Musik. Der Sender verbindet anspruchsvollen Journalismus mit alternativer Pop-Musik abseits des Mainstreams.  Kern des Programms ist die tägliche Live-Sendung ‚Der Tag‘ von 16 bis 19 Uhr.

Leipziger Internetradio detektor.fm seit sechs Monaten erfolgreich auf Sendung

Am 4.6.2010 wird detektor.fm ein halbes Jahr alt. Das deutschlandweite Internetradio mit Sitz in Leipzig startete am 4. Dezember 2009 mit dem Ziel, eine Lücke in der deutschen Radiolandschaft zu füllen: Qualitätsjournalismus mit alternativer Popmusik und den Möglichkeiten des Web 2.0 zu verbinden. „Ein privat finanziertes Internetradio, das gute Musik, Unterhaltung und gut recherchierte Beiträge bietet, gibt es bisher noch nicht. Wir wollen Radio machen, das wir auch selbst hören möchten“, sagt Christian Bollert, redaktioneller Geschäftsführer und einer der Gründer von detektor.fm. Der Sender wirft einen reflektierten Blick auf Politik, Wirtschaft und Kultur. detektor.fm sendet per Hand ausgewählte, moderne Popmusik abseits des Mainstreams. Kern des Programms ist die tägliche Live-Sendung ‚Der Tag‘ von 16 bis 19 Uhr. Nach einem halben Jahr auf Sendung fällt die Bilanz positiv aus.

Steigende Hörerzahlen
Seit dem 4.12.2009 haben mehr als 113.000 Menschen detektor.fm gehört. Über 1000 Hörer  schalten den Sender mittlerweile täglich ein. Die meisten Hörer kommen aus Leipzig, Hamburg, Berlin, München und Dresden. Aber auch international wird zum Beispiel aus England, Frankreich und den USA auf den Wort- und Musikstream zugegriffen. Hans Bielefeld, kaufmännischer Geschäftsführer des Senders, blickt deshalb optimistisch in die Zukunft: „Das ist viel mehr, als wir erwartet haben. Wir hoffen nun, bis zum Ende des Jahres die 2000er-Marke pro Tag zu knacken.“

Zahlreiche Auszeichnungen und Kooperationen mit renommierten Medien
Auch Auszeichnungen und Medienpartnerschaften sprechen dafür, dass der Sender angenommen wird. Seit April 2010 vertont detektor.fm für die Süddeutsche Zeitung das Streiflicht. Die Kolumne ist das Aushängeschild der SZ und durchleuchtet täglich mit humorvollem Blick die kleinen und großen Ereignisse dieser Welt.
Für die taz zeichnet detektor.fm den taz salon auf und bearbeitet die Podiumsdiskussionen  fürs Radio. Bisher sind unter anderem Diskussionen zu den Themen ‚Der Selbstbetrug der Mittelschicht‘ und ‚Polizei und Gewalt‘ zu hören.
detektor.fm ist als Landessieger mit dem NEG Website Award Sachsen 2010 ausgezeichnet worden. Damit ist der Sender auch auf nationaler Ebene für den Website Award nominiert. Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren laut Jury das kreative Design und die gelungene Zielgruppenansprache der Homepage.

Programmhöhepunkte

Bisherige thematische Schwerpunkte gab es unter anderem zur Zukunft der Medien im Internet und zur Wirtschaftskrise. Mit Ulrich Wickert sprach detektor.fm über Qualitätsjournalismus im Internet und Günther Beckstein war zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Interview. Kultautor Clemens Meyer stellte sein neues Buch „Gewalten. Ein Tagebuch.“ bei uns vor. Musikalisches Highlight war die Akustik-Session mit der Band Port O Brien. Sie spielten ein paar ihrer Songs exklusiv im Studio von detektor.fm ein.

Ein Blick in die Zukunft

In den nächsten Monaten möchte detektor.fm an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Ein wichtiges Ziel ist der Ausbau des Programms am Wochenende mit verschiedenen Themensendungen. Geplant sind unter anderem eine Sendung über die schönen Dinge des Lebens mit dem Titel „Das süße Leben“ und eine Kinosendung.

Homepage: http://detektor.fm/