Die Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts stehen für gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen, deren Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Zu den Künstlern dieser Epoche, die sich mit ihrer Arbeit politisch engagieren, zählen Erró , Öyvind Fahlström, Jean-Jacques Lebel und Arthur Köpcke.
Diese herausragenden vier Positionen werden erstmals in einer Ausstellung gemeinsam präsentiert. Die knapp 200 Werke stammen überwiegend aus der Sammlung Harald Falckenberg.
Die Ausstellung ist noch bis zum 26.02. im Museum der bildenden Künste zu sehen



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